
Jede Stimme zählt
Ein Ja am 26. September ist kein Gefallen für eine kleine Minderheit. Gleiche Rechte und Pflichten gehen alle etwas an. Jede Stimme zählt!
Homosexuelle Menschen haben in der Schweiz bis heute nicht dieselben Rechte wie heterosexuelle Menschen. Gleichgeschlechtlichen Paaren wird der Zugang zur Ehe verwehrt. Zwei Männer oder zwei Frauen dürfen hierzulande nicht heiraten.
Die «Ehe für alle» macht endlich Schluss mit der bestehenden Diskriminierung. Sie gewährt allen Paaren Zugang zum gleichen Rechtsinstitut, wenn sie ihre Beziehung rechtlich absichern wollen: zur Zivilehe. Sie sorgt dafür, dass Paare gleichen Geschlechts endlich zivil heiraten können und die gleichen Rechte und Pflichten haben wie Paare verschiedenen Geschlechts. Mit der Öffnung der Ehe wird niemandem etwas weggenommen. Für die Ehe zwischen Mann und Frau ändert sich überhaupt nichts. Und auch die religiöse Ehe ist von der «Ehe für alle» nicht betroffen.
2020 sagten National- und Ständerat Ja zur Ehe für alle. Doch konservative christliche Kreisen um die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) haben das Referendum ergriffen. Nun hat die Schweizer Stimmbevölkerung das letzte Wort. Am 26. September 2021 wird an der Urne über die «Ehe für alle» abgestimmt.
Homosexuelle Menschen haben in der Schweiz bis heute nicht dieselben Rechte wie heterosexuelle Menschen. Gleichgeschlechtlichen Paaren wird der Zugang zur Ehe verwehrt. Zwei Männer oder zwei Frauen dürfen hierzulande nicht heiraten.
Die «Ehe für alle» macht endlich Schluss mit der bestehenden Diskriminierung. Sie gewährt allen Paaren Zugang zum gleichen Rechtsinstitut, wenn sie ihre Beziehung rechtlich absichern wollen: zur Zivilehe. Sie sorgt dafür, dass Paare gleichen Geschlechts endlich zivil heiraten können und die gleichen Rechte und Pflichten haben wie Paare verschiedenen Geschlechts. Mit der Öffnung der Ehe wird niemandem etwas weggenommen. Für die Ehe zwischen Mann und Frau ändert sich überhaupt nichts. Und auch die religiöse Ehe ist von der «Ehe für alle» nicht betroffen.
2020 sagten National- und Ständerat Ja zur Ehe für alle. Doch konservative christliche Kreisen um die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) haben das Referendum ergriffen. Nun hat die Schweizer Stimmbevölkerung das letzte Wort. Am 26. September 2021 wird an der Urne über die «Ehe für alle» abgestimmt.
Die Liste der Staaten welche unterschiedliche Gesetze für heterosexuelle und für homosexuelle Menschen kennen, wird immer kürzer. Die Schweiz befindet sich in unrühmlicher Gesellschaft von Ländern wie Weissrussland, Türkei, China und Pakistan. In Australien, den USA, Kanada und weiten Teilen Südamerikas dürfen homosexuelle Paare heiraten. Und auch in Westeuropa haben bis auf Italien – und den Vatikan – sämtliche Staaten die Ehe für alle Paare geöffnet. Es ist höchste Zeit, dass die Schweiz endlich nachzieht. Denn diese Diskriminierung ist mit einem liberalen Gesellschaftsbild und einem modernen Rechtsstaat unvereinbar. Rechtsgleichheit ist zentral für unsere Demokratie. Und Rechtsungleichheit wird immer weniger vereinbar mit einem attraktiven Standort Schweiz.
Die Liste der Staaten welche unterschiedliche Gesetze für heterosexuelle und für homosexuelle Menschen kennen, wird immer kürzer. Die Schweiz befindet sich in unrühmlicher Gesellschaft von Ländern wie Weissrussland, Türkei, China und Pakistan. In Australien, den USA, Kanada und weiten Teilen Südamerikas dürfen homosexuelle Paare heiraten. Und auch in Westeuropa haben bis auf Italien – mit Nähe zum erzkonservativen Vatikan – sämtliche Staaten die Ehe für alle Paare geöffnet. Es ist höchste Zeit, dass die Schweiz endlich nachzieht. Denn diese Diskriminierung ist mit einem liberalen Gesellschaftsbild und einem modernen Rechtsstaat unvereinbar. Rechtsgleichheit ist zentral für unsere Demokratie. Und Rechtsungleichheit wird immer weniger vereinbar mit einem attraktiven Standort Schweiz.
Die schweizerische Bundesverfassung sagt: Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Und sie sagt auch: Alle Schweizerinnen und Schweizer haben das Recht auf Ehe und Familie. Die Öffnung der Ehe für schwule und lesbische Paare ist also keine Konzession an eine Mainstream-Meinung, wie es die Gegner*innen der «Ehe für alle» gerne ins Feld führen. Sie verwirklicht ein Grundrecht. Die sofortige und vollständige Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften ist überfällig.
JA zu gleichen Rechten – JA zur «Ehe für alle»!

Ein Ja am 26. September ist kein Gefallen für eine kleine Minderheit. Gleiche Rechte und Pflichten gehen alle etwas an. Jede Stimme zählt!

Die neusten gfs-Umfragewerte zeigen: Die «Ehe für alle» erhält zwar weiterhin deutliche Zustimmungswerte – 63 Prozent sagen Ja zur Vorlage. Aber ein JA ist noch lange nicht in trockenen Tüchern. Rund 35 Prozent lehnen gleiche Rechte

Die Mitte sagt JA zur «Ehe für alle». Am Wochenende hat die Delegiertenversammlung eine deutliche JA-Parole zur Änderung des Zivilgesetzbuches beschlossen. Es sei an der Zeit, die Ehe auch für